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Junge Islam Konferenz: Projektmanager*in „Prävention von Islam- und Muslimfeindlichkeit“, 17.9.

Die „Junge Islam Konferenz (JIK)“ bietet jungen Muslim*innen und Nichtmuslim*innen eine bundesweite Plattform für Wissensgewinn, persönliche Begegnung, Austausch, Perspektivwechsel und Teilnahme an gesellschaftlichen Debatten zu islambezogenen Themen. Die JIK ist ein Projekt der MUTIK gGmbH. Als Partnergesellschaft der Stiftung Mercator entwickelt, plant und realisiert MUTIK Projekte in den Bereichen kulturelle Bildung und Vielfalt und verwirklicht ihre Ziele mit weiteren öffentlichen und privaten Institutionen. Das Projekt „Junge Islam Konferenz“ sucht zum 01.10.2017

Eine*n Projektmanager*in 100% im Bereich „Prävention von Islam- und Muslimfeindlichkeit“
Arbeitsort ist Berlin-Mitte. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung von Drittmitteln und ist zunächst bis zum 31.12.2019 befristet.

Ihre Aufgaben:

  • selbständige Konzeption, Planung und Durchführung von bundesweiten Projektmaßnahmen in Abstimmung mit der Projektleitung und ggf. eingebundenen weiteren Partner*innen
  • eigenständige Konzeption und Organisation von Konferenzen und Veranstaltungen
  • organisatorische und finanzielle Projektabwicklung, Budgetverantwortung und Mittelnachweis gegenüber Förderern
  • Erstellen von Projektberichten und Veranstaltungsdokumentationen
  • Erstellung und Redaktion von hochwertigen Publikationen
  • strategische Entwicklung und Vernetzung des Projekts in der Projektlandschaft

Anforderungsprofil:

  • (Fach)Hochschulabschluss der Fachrichtungen Politik-, Sozial- oder Kulturwissenschaften, Islamwissenschaft, Pädagogik, soziale Arbeit, Geschichte oder vergleichbare Qualifikationen
  • einschlägige Erfahrungen im Veranstaltungs- und Projektmanagement (Projektplanung und -abwicklung, Finanzmanagement und Budgetverwaltung, Berichtswesen, Öffentlichkeitsarbeit)
  • Berufserfahrung in der politischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • umfangreiches Fachwissen zu den Themenbereichen Islam und Muslim*innen, Migration, gesellschaftliche Teilhabe, Diversität, antimuslimischer Rassismus und Islamfeindlichkeit
  • Kenntnisse muslimischer Lebenswelten und Organisationsstrukturen in Deutschland; eine gute Vernetzung in der Projektlandschaft Berlin und darüber hinaus wäre wünschenswert, wird aber nicht vorausgesetzt
  • Fach- und Methodenkenntnisse (z.B. in Antidiskriminierungsarbeit, Mediation, interreligiöser Dialogarbeit, Menschenrechtsbildung, Moderation);
  • ausgezeichnete schriftliche und mündliche Deutschkenntnisse, Arabisch- und/oder Türkischkenntnisse von Vorteil
  • hohe Motivation und Fähigkeit zum vorausschauenden, eigenständigen und ergebnisorientierten Arbeiten • hohe soziale Kompetenz, Sensibilität für die Bedarfe verschiedener Akteur*innen und diplomatisches Geschick, Teamfähigkeit und Offenheit
  • Bereitschaft für Dienstreisen und Wochenendveranstaltungen

Wir bieten:

  • eine Vergütung angelehnt an bis zu TVöD EG 13. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.
  • selbstständiges, kreatives und verantwortungsvolles Arbeiten
  • ein hohes Maß an eigenem Gestaltungsspielraum innerhalb des Tätigkeitsfeldes
  • ein dynamisches Arbeitsumfeld in einem gesellschaftlich hochrelevanten Bereich mit einem diversen, hochmotivierten und kreativen Team

Ihre Bewerbung: Wir freuen uns auf Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung inklusive Motivationsschreiben, Lebenslauf und relevanter Zeugnisse bis zum 17.09.2017. Bitte schicken Sie diese elektronisch in einer pdf-Datei (max. 5 MB) an nina.prasch@j-i-k.de. Bewerbungen von Personen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit und unseren Programmen finden Sie unter www.j-i-k.de.

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Ich wünsche alles Gute für die Bewerbung und freue mich immer über Erfolgsmeldungen!