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Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: Mitarbeiter/in Öffentlichkeitsarbeit, 13.1.

Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste sucht – vorbehaltlich der Bewilligung der Projektmittel – für das Projekt „Provenienzrecherche Gurlitt“ in Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 31.12.2017

eine/n Mitarbeiter/in Öffentlichkeitsarbeit (50% Teilzeit).

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste (insbesondere sogenannte „NS-Raubkunst“ und „Beutekunst“). Die Stiftung ist national und international die zentrale Ansprechpartnerin in Deutschland zu Fragen der Umsetzung der „Washingtoner Prinzipien“ und der „Gemeinsamen Erklärung“ zur Auffindung und Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz. Die Stiftung wird institutionell gefördert durch Zuwendungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Länder und unterliegt dem Haushalts- und Tarifrecht des Bundes. Weitere Informationen zur Stiftung finden Sie unter www.kulturgutverluste.de.

Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist seit 01.01.2016 Trägerin des ausschließlich aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderten Projekts „Provenienzrecherche Gurlitt“. Das Projekt hat den Auftrag, die Provenienzforschung zu den Werken aus dem Kunstfund Gurlitt einschließlich der dafür erforderlichen Erschließung des schriftlichen Nachlass‘ von Herrn Cornelius Gurlitt fortzuführen. Das Projektteam hat seinen Sitz in Berlin.

Das Zentrum sucht – vorbehaltlich der Bewilligung der Projektmittel – für das Projekt zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 31.12.2017

eine/‐n Mitarbeiter/in Öffentlichkeitsarbeit (50 % Teilzeit)

Das Tätigkeitsprofil umfasst die projektbezogene Presse- und Kommunikationsarbeit in enger Abstimmung mit der Projektleitung, dem Vorstand der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste und dessen Pressesprecherin sowie der Zuwendungsgeberin und dabei insbesondere:

  • Bearbeiten von Anfragen der Öffentlichkeit und Medienvertretern des In- und Auslands
  • Vorbereitung von Stellungnahmen und Pressemitteilungen
  • Erstellung und Pflege der Internetinhalte des Projekts und Koordination der damit verbundenen Wartungs- und Korrekturarbeiten
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  • Aufarbeitung von Forschungsmaterialien für verschiedene Zielgruppen

Anforderungsprofil

  • abgeschlossenes Hochschulstudium, bevorzugt der Zeit- bzw. Kunstgeschichte
  • journalistische Berufserfahrung und/oder Berufserfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Bezug zu kultur- und wissenschaftsspezifischen Themen
  • gute Kenntnisse der einschlägigen Medienlandschaft und Netzwerkkontakte
  • Kompetenz in der Redaktion und im Publizieren von Texten, exzellentes Ausdrucksvermögen
  • verhandlungssichere Englischkenntnisse, Kenntnisse der französischen Sprache
  • sehr gute Anwenderkenntnisse in den gängigen MS-Office Programmen

Neben den vorbezeichneten Anforderungen erwarten wir eine überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und ein hohes Maß an Eigeninitiative. Zudem erwarten wir einen kooperativen Arbeitsstil und eine ausgeprägte soziale Kompetenz.

Eine Vergütung je nach Voraussetzungen bis zur Höhe E 13 TVöD Bund (analog) ist möglich. Dienstort ist Berlin.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern.

 

Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen) bis zum 13.01.2017 elektronisch an die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: sophia.ebeling@kulturgutverluste.de.

Für Auskünfte zu der ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen die Leiterin des Projekts „Provenienzrecherche Gurlitt“, Frau Dr. Baresel-Brand, Tel.: 030 / 206 1487 40, zur Verfügung.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Es werden keine Eingangsbestätigungen versandt, von Rückfragen zum Bewerbungseingang bitten wir abzusehen.

Die Erstattung von Reisekosten aus Anlass von Vorstellungsgesprächen ist nicht möglich.

Zu finden unter https://www.kulturgutverluste.de/Webs/DE/Stiftung/Stellenausschreibungen/Index.html

Bewirb dich bitte nicht nach Ablauf der Frist. Danke!

Veröffentlicht inKommunikation / LobbyingKultur / KunstNGO / Stiftung / SozialunternehmenTeilzeit
Ich wünsche alles Gute für die Bewerbung und freue mich immer über Erfolgsmeldungen!