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Bundesinstitut für Risikobewertung: Referent/in in der Online-Redaktion, 14.2.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist das nationale Institut, das auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland erstellt. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen. Es ist eine rechtsfähige Anstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

In der Abteilung Risikokommunikation des BfR ist in der Fachgruppe „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ ab sofort befristet für zwei Jahre folgende Stelle zu besetzen:

Referentin / Referent in der Online-Redaktion

Kennziffer: 2151/2019 | Entgeltgruppe 13 TVöD
Teilzeitbeschäftigung ist möglich.

Da die Einstellung auf § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes beruht, können Bewerberinnen und Bewerber, die bereits in einem Arbeitsverhältnis mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung stehen oder gestanden haben, nicht berücksichtigt werden.

Aufgaben:

  • Mitwirkung bei der Positionierung und Präsentation des BfR und seiner Arbeit in der Öffentlichkeit, insbesondere in den Medien
  • Laienverständliche Kommunikation von Risiken und wissenschaftlichen Inhalten gegenüber Medien, Multiplikatoren und Bürgern
  • Strategische und operative Weiterentwicklung der Online-Formate des BfR, insbesondere Videos
  • Weiterentwicklung und Umsetzung der Social-Media-Strategie
  •  Erstellung eigener Beiträge im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Pressemitteilungen, FAQ etc.)
  • Organisation von Pressekonferenzen und Hintergrundgesprächen sowie Medientrainings

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Diplom (Uni) oder ein vergleichbarer Hochschulabschluss) der Geistes-, Sozial- oder Kommunikationswissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung, Promotion erwünscht
  • Journalistische (Zusatz-) Ausbildung von Vorteil
  • Nachgewiesene Berufserfahrung im Bereich der wissenschaftsjournalistischen Arbeit mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaft oder Medizin (durch aussagekräftige Arbeitsproben belegt)
  • Praktische Erfahrungen bei der Planung und erfolgreichen Durchführung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer wissenschaftlichen Institution von Vorteil
  • Kenntnisse der Strukturen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
  • Berufserfahrung mit Content-Management-Systemen, Online-Formaten der Öffentlichkeitsarbeit sowie Sozialen Medien
  • Berufserfahrung bei der Herstellung von Filmbeiträgen, Dokumentationen oder Trailern von Vorteil
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Agenturen und Grafikern erwünscht
  • Hohe Sicherheit in Ausdrucksvermögen, Stil und Rechtsschreibung
  • Erfahrung im Ausschreiben und Betreuung von Projekten erwünscht
  • Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift erforderlich
  • Gute EDV-Kenntnisse sowie eine gewissenhafte Arbeitsweise, Engagement, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit werden vorausgesetzt

Der Dienstort ist Berlin.

Bewerbungsverfahren:

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 14. Februar 2019 über unser Online-System.

**Hinweis: Der Link zum Online-System lässt sich nur über die unten angegebene Quelle fehlerfrei öffnen.**

Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an: bewerbung@bfr.bund.de
– Bitte senden Sie keine Bewerbungen an diese E-Mail Adresse –

Sofern Sie sich nicht online bewerben können, verweisen wir auf den Weg
der postalischen Bewerbung unter Angabe der jeweiligen Kennziffer

Bundesinstitut für Risikobewertung
Personalreferat – 11.17 –
Max-Dohrn-Str. 8-10
10589 Berlin
Für mehr Infos:
Frau Dr. Fiack Tel.: 030 18412-4302
Frau PD Dr. Böl Tel.: 030 18412-322900

Das BfR begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Als innovative wissenschaftliche Einrichtung bietet das BfR familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Dafür wurde das BfR mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie®“ ausgezeichnet. Das BfR gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen
und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Zu finden unter https://www.bfr.bund.de/cm/343/kennziffer-2151-2019.pdf

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