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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Referent/innen (w/m/d), 20.11.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beschäftigt sich mit vielen Überlebensfragen der Menschheit. Wie ernähren wir die rasant wachsende Weltbevölkerung? Was können wir gegen Klimawandel, Krisen und Konflikte tun? Wie gehen wir mit den immer knapper werdenden natürlichen Ressourcen um? Dies sind nur einige Beispiele für die globalen Herausforderungen, vor denen wir stehen. Die deutsche Entwicklungspolitik ist auf die Bewältigung dieser Herausforderungen ausgerichtet.

Dafür suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Referentinnen / Referenten (w/m/d)

im höheren Dienst

für verschiedene Arbeitsbereiche des Ministeriums für unsere Dienstsitze in Bonn und Berlin.

Bewerben Sie sich, wenn Sie gemeinsam mit uns etwas bewegen möchten und einen Studienabschluss aus folgenden Bereichen haben:

  • Rechtswissenschaften,
  • Wirtschaftswissenschaften,
  • Verwaltungswissenschaften,
  • Gesellschafts- und Sozialwissenschaften,
  • Agrar- und Forstwissenschaften,
  • Geistes- und Kulturwissenschaften sowie
  • vergleichbare Hochschulstudiengänge mit entwicklungspolitischer Ausrichtung.

Arbeitsverhältnis und Vergütung erfolgen nach Maßgabe des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD). Die Einstellung erfolgt unbefristet und nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen in der Regel bis zur Entgeltgruppe 14 TVöD. Bei Beamtinnen und Beamten besteht abhängig von den haushaltsrechtlichen Voraussetzungen die Möglichkeit der Übernahme in der Regel bis zur Besoldungsgruppe A 14 BBesO im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung.

Anforderungen:

  • zwei Staatsexamina in Rechtswissenschaften mit mindestens der Note befriedigend oder ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Universitätsdiplom, Magister oder gleichwertiger Abschluss) mit mindestens gutem Abschluss;
  • Rechtsreferendariat oder mindestens zweijährige Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums (diese muss bis spätestens zum 31.12.2019 erfüllt sein) insbesondere in der entwicklungspolitischen oder internationalen Zusammenarbeit oder Abschluss eines entwicklungspolitischen Nachwuchsförder- bzw. Postgraduiertenprogramms;
  • berufliche Erfahrungen im politischen Umfeld oder Auslandserfahrungen sind von Vorteil;
  • sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache und mindestens gute Kenntnisse einer anderen VN-Sprache – vorrangig Französisch, Spanisch, Arabisch oder Russisch;
  • praktische Kenntnisse und Vorerfahrungen in Spezialbereichen wie Vergaberecht, protokollarische Arbeit, Digitalisierung (Big Data, Blockchain, Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Virtuelle Realität, Datenmärkte, Design Thinking, Data Science) sowie Social Media Management sind von Vorteil;
  • Fähigkeit zu politischem und konzeptionellem Denken;
  • Fähigkeit, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen, zu bewerten und schriftlich und mündlich verständlich darzustellen;
  • Flexibilität und Belastbarkeit;
  • Teamfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit;
  • interkulturelle Sensibilität;
  • Bereitschaft zu Dienstreisen ins Ausland;
  • Bereitschaft zum Einsatz in wechselnden Arbeitseinheiten des Ministeriums;
  • Bereitschaft zum Arbeitseinsatz in Bonn und Berlin sowie in unseren entwicklungspolitisch relevanten Partnerländern.

Wir bieten:

  • eine verantwortungsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit im internationalen Kontext mit guten Gestaltungsmöglichkeiten;
  • eine Ministerialzulage;
  • grds. nach frühestens einem Jahr die Möglichkeit der Verbeamtung bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen;
  • Unterstützung bei der Beschaffung eines Jobtickets;
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche;
  • Unterstützung bei der Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen sowie
  • weitere Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen wird um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss gebeten.

Weitere Informationen können der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter https://www.kmk.org/zab (https://www.kmk.org/zab) entnommen werden.

Gerne können Sie auch auf außerberuflich erworbene Fähigkeiten, Qualifikationen und Erfahrungen hinweisen, die für die Auswahlentscheidung relevant sein könnten.

Die Stellen sind grundsätzlich teilzeitgeeignet. Das BMZ gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Voraussetzung für eine Einstellung ist das erfolgreiche Bestehen eines Assessment Centers, das aus mündlichen und schriftlichen Teilen sowie der Überprüfung der Fremdsprachenkenntnisse besteht.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte ausschließlich über das im Internet unter www.interamt.de eingestellte Online-Bewerbungssystem bis zum 20.11.2019. Bitte beachten sie hierbei die Kennziffer: BMZ-20-2019 bzw. die Stellenangebots-ID: 546886.

Passwort und Account erhalten Sie von dort unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse.

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen unter Angabe der Kennziffer: BMZ-20-2019 Frau Simone Rex unter der Telefonnummer 022899-535-3493 oder Herr Güven Ivgen unter der Telefonnummer 022899-535-3099 zur Verfügung.

Informationen über das BMZ finden Sie auch im Internet unter http://www.bmz.de (http://www.bmz.de/).

Das BMZ fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wurde dementsprechend zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.beruf-und-familie.de (http://www.beruf-und-familie.de/).

Die Verarbeitung der mit Ihrer Bewerbung übermittelten Daten erfolgt auf der Grundlage von Art. 88 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Verbindung mit § 26 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Die Informationen nach Art. 13 und Art. 14 DSGVO erhalten Sie zusammen mit der Eingangsbestätigung Ihrer Bewerbung zurück.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

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