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Bundeszentrale für politische Bildung: 2 Referenten/innen (w/m/d) für den Fachbereich „Politische Bildung im ländlichen Raum“/ Regiestelle des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe/ZdT“, 17.3.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Fachbereich „Politische Bildung im ländlichen Raum“/ Regiestelle des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe/ZdT“ (FBG) in Berlin zwei Referentinnen / Referenten (w/m/d). Das Beschäftigungsverhältnis ist gem. § 14 Abs. 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) befristet im Rahmen einer jeweiligen Elternzeitvertretung bis zum 30.11.2020 / 31.05.2021. Das Entgelt bemisst sich nach E 13 TV EntgO Bund. Eine Verlängerung über den 30.11.2020 hinaus wird zu gegebener Zeit geprüft.

Die Bundeszentrale für politischen Bildung/bpb ist eine moderne und innovative Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Unsere Aufgabe ist es, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken.

  • fachliche Beratung, Projektsteuerung und – controlling von Zuwendungsempfängern im Bundesprogramm „“Zusammenhalt durch Teilhabe/ZdT“
  • inhaltliche Prüfung und fachliche Bewertung, Förderanträgen, Projektkonzeptionen u.a.
  • Konzeption und Umsetzung von qualitätssichernden und qualifizierenden Maßnahmen im Bundesprogramm
  • konzeptionelle Entwicklung und Koordination der Jahresfachtagung NAH DRAN
  • Aufbau neuer und Intensivierung bestehender zivilgesellschaftlicher und administrativer Netzwerke mit Ausrichtung auf die demokratische Teilhabe und die Auseinandersetzung mit Extremismus,
  • Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit für das Bundesprogramm
  • Verfassen von Fachartikeln, Vortragstätigkeit über das Aufgabengebiet
  • Entwicklung und Umsetzung eines langfristig angelegten Konzepts zur Ergebnissicherung und zum Wissenstransfer im Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“
  • Erfolgskontrolle für den eigenen Arbeitsbereich

 

  • mindestens mit der Note gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Uni-Diplom, Staatsexamen, Magister oder gleichwertiger Abschluss) in Politik-, Geschichts-, Kultur- oder Medien- und Kommunikationswissenschaft bzw. in einem vergleichbaren geistes- oder sozialwissenschaftlichen Studienfach
  • Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung von Programmen und/oder Projekten im Kontext von Partizipation; demokratische Teilhabe und Extremismus
  • Erfahrungen im Verwaltungsbereich, insbesondere mit der Arbeitsweise von und in der Zusammenarbeit mit Bundesbehörden/Ministerien
  • Kenntnisse des Zuwendungsrechts des Bundes
  • Kenntnisse zu Strukturen und Problemen der gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Ursachen und Ausprägungen des politischen Extremismus
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen
  • Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
  • Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation
  • Erfahrungen im Projektmanagement
  • konzeptionelle und analytische Fähigkeiten, Flexibilität, Organisationsstärke, Teamfähigkeit
  • Sensibilität und ausgeprägtes Interesse gegenüber politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen
  • sehr gute Kenntnisse historischer, politischer und sozialer Fragestellungen
  • Selbständigkeit und Eigeninitiative
  • sehr gute, klare schriftliche und mündliche Ausdrucksweise
  • sicherer Umgang mit moderner Bürokommunikationstechnik
  • Bereitschaft zu Dienstreisen
  • interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten mit beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in einem kompetenten und kreativen Team
  • ein flexibles Arbeitszeitsystem, das es Ihnen ermöglicht, berufliche und private Herausforderungen erfolgreich miteinander in Einklang zu bringen
  • offene Kommunikationskultur, eigenverantwortliches Arbeiten, Teamarbeit
  • intensive Unterstützung und Begleitung in Ihrer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung
  • Freiraum zur Verwirklichung eigener Ideen in Ihrem Verantwortungsbereich
  • eine wertschätzende Behördenkultur
  • Möglichkeit zum Bezug eines Großkundentickets (Job-Ticket)

 

Die bpb gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG). Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber sowie ihnen gleichgestellte Personen werden gemäß des Sozialgesetzbuches – Neuntes Buch – (SGB IX) bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Die bpb begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder sexueller Identität.

Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte

 

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 17.03.2020 über das im Internet eingestellte Online-System unter der Kennziffer BpB-2020-008.

Der Link hierzu lautet: https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/frontend/BpB-2020-008/index.html

Sie gelangen zu den jeweiligen Online-Systemen auch überwww.service.bund.de (Personalgewinnung-Jobbörse). Passwort und Account erhalten Sie unter Angabe Ihrer E-MailAdresse. Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse etc.) sind im Rahmen des Online-Verfahrens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist im System hochzuladen.

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen die Mitarbeiter/innen vom Servicezentrum Personalgewinnung unter der
Telefonnummer 022899 358 – 8755 gerne zur Verfügung.

Die Ausschreibung als PDF herunterladen.

 

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Veröffentlicht in Beratung Drittmittel / Finanzen / Fundraising Evaluation / Qualitätsmanagement Konzeption Koordination Projekte / Veranstaltungen Berlin und Umgebung Bildung/Forschung Politik / Verwaltung