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INKOTA-netzwerk: Projektmitarbeiter*in im Arbeitsbereich Ressourcengerechtigkeit (m/w/d), 21.2.

Das INKOTA-netzwerk ist eine entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation, die sich für eine Welt ohne Hunger und Armut stark macht. Mit politischen Kampagnen, Aktionen sowie Bildungsangeboten und in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen im globalen Süden treten wir für eine gerechte Globalisierung ein. INKOTA stärkt Menschen im globalen Süden, damit sie sich selbstbestimmt von Hunger und Armut befreien können.

Seit Ende 2014 bearbeitet INKOTA den Themenschwerpunkt Ressourcengerechtigkeit und Rohstoffpolitik. Wir beobachten rohstoffpolitische Prozesse, tragen unsere Forderungen zu verantwortungsvollen Lieferketten an Unternehmen und Politik heran und mobilisieren mittels Bildungs- und Informationsarbeit sowie öffentlichkeitswirksamen Aktionen eine kritische Öffentlichkeit zu den Themen Rohstoffpolitik und Lieferkettenverantwortung. INKOTA ist Mitglied im Arbeitskreis Rohstoffe, einem Netzwerk deutscher Nichtregierungsorganisationen, die sich für eine demokratische und global gerechte Rohstoffpolitik und eine Kehrtwende im Umgang mit metallischen und mineralischen Rohstoffen – eine Rohstoffwende – einsetzen.

Für unsere Geschäftsstelle in Berlin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Projektmitarbeiter*in im Arbeitsbereich Ressourcengerechtigkeit (m/w/d)

(20 Stunden/Woche)

Aufgaben:

Als Projektmitarbeiter*in im Arbeitsbereich Ressourcengerechtigkeit sind Sie für die Bildungs- und Informationsarbeit zum Themenfeld Rohstoffwende zuständig. Dazu gehört die Konzipierung und Erstellung von Bildungsmaterialien, u.a. einer Ausstellung und eines Podcasts, die Koordination des Ausstellungsverleihs, die Organisation und Umsetzung einer Uni-Ringvorlesung sowie Informations- und Bildungsveranstaltungen in Kooperation mit lokalen Gruppen zu rohstoffrelevanten Themen. Im Zentrum der Arbeit werden dabei 2021 neben der Rohstoffwende die Themen verantwortungsvolle Lieferketten der Automobilindustrie – insbesondere der Kobaltlieferkette in der Demokratischen Republik Kongo – und global gerechte Digitalisierung stehen. Darüber hinaus unterstützen Sie die Projektleitung bei der kritischen Beobachtung aktueller rohstoffpolitischer Prozesse sowie beim Dialog mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hinsichtlich menschenrechtlicher und ökologischer Verantwortung in den Lieferketten relevanter Industriezweige.

Anforderungen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Wirtschafts-, Umwelt-, Kommunikationswissenschaften, Pädagogik oder vergleichbare Qualifikation
  • gute Kenntnisse zum Thema menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten von Unternehmen und/oder zur Rohstoffpolitik
  • sehr gute kommunikative Fähigkeiten
  • ein motivierender Schreibstil und ein sicheres Sprachgefühl
  • sicheres Auftreten und Souveränität bei Präsentations- und Moderationsaufgaben
  • Erfahrungen im Erstellen von Materialien für die Bildungs- und Informationsarbeit
  • Organisationstalent und Erfahrungen in der Durchführung von Bildungs- und Informationsveranstaltungen für Studierende und Multiplikator*innen
  • Erfahrungen in entwicklungs- oder umweltpolitischer Kampagnenarbeit und/oder in der Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen sind von Vorteil
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • Fähigkeit zum selbständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten im Team und
  • Bereitschaft zum schnellen und selbstständigen Einarbeiten in neue Themen und Aufgaben
  • Bereitschaft zu Dienstreisen innerhalb Deutschlands

Sie erwartet:

  • eine zunächst bis zum 31.07.2021 befristete Anstellung im Umfang von 20 Stunden pro Woche
  • ein dynamisches Arbeitsfeld in enger Zusammenarbeit mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen
  • die Mitarbeit in einem engagierten, sympathischen Team mit flachen Hierarchien
  • eine Vergütung nach Haustarif in Abhängigkeit von Berufserfahrung zwischen 1.240 Euro und 1.800 Euro im Monat, ggf. zzgl. Kinderzuschlag.
  • In Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehens wird eine Bereitschaft zur Arbeit im Homeoffice vorausgesetzt

Vielfalt ist uns wichtig. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen ungeachtet ihrer ethnischen, kulturellen und sozialen Herkunft, ihrer Nationalität, ihres Geschlechts, einer Behinderung, ihres Alters oder ihrer sexuellen Orientierung. Die Büroräume des INKOTA-netzwerk sind allerdings leider nicht barrierefrei.

Interessiert? Dann schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und ggf. ausgewählten Arbeitsproben (z.B. Bildungsmaterialien, Podcast, Fachartikel, journalistische Beiträge) sowie der Angabe von mind. einer Referenzperson aus dem beruflichen Kontext und Ihres frühestmöglichen Arbeitsbeginns bitte ausschließlich per E-Mail bis zum 21. Februar 2021 an:

INKOTA-netzwerk e. V.
z. Hd. Lara Louisa Siever
Chrysanthemenstr. 1-3
10407 Berlin
E-Mail: jobs[at]inkota.de

Wir bitten um Verständnis, dass wir nur vollständige Bewerbungsunterlagen berücksichtigen können.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Veröffentlicht in Berlin und Umgebung Teilzeit