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HL

Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung: Mit­ar­bei­ter/-in mit der Auf­ga­ben­stel­lung Mo­de­ra­ti­on ei­ner zen­tra­len Platt­form zum Üben und Tes­ten, 26.6.

Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung
Sachsen-Anhalt (LISA)

STELLENAUSSCHREIBUNG

Am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) ist ab 01.08.2020 befristet bis 31.12.2022 im Beschäftigungsumfang von 50% (20 Stunden) die folgende Stelle zu besetzen:

Mitarbeiter/-in
im ESF-geförderten Projekt
„Schulischer E-Learning-Service Sachsen-Anhalt (selessa)“
mit der Aufgabenstellung
Moderation einer zentralen Plattform zum Üben und Testen
(Stellennummer: LISA ESF 07/2020)

Die Stelle ist mit der Entgeltgruppe E 13 TV-L bewertet und ausgewiesen.
Der Arbeitsort ist Halle (Saale) oder Magdeburg.

Projektbeschreibung:

Das Projekt selessa hat das Ziel, Fortbildungsbausteine zur zielgruppenorientierten Bereit-stellung, Nutzung und Evaluierung webbasierter multimedialer Lehr- und Lernangebote auf Lernplattformen in Schulen (moodle@schule.lokal) sowie auf zentraler Ebene (moodle@schule.zentral) zu implementieren. Darüber hinaus stehen Fortbildungen zur Kompetenzentwicklung bezüglich der Vernetzung dezentraler Arbeitsgruppen (Teamwork.online) sowie die Erarbeitung, Erprobung und Evaluation neuer Online-Fortbildungsformate (Lehrer-bildung.online) in Sachsen-Anhalt im Fokus.

Aufgabengebiet:

moodle@schule.zentral

  • Konzipierung und Umsetzung eines landesweiten Angebots für die Bearbeitung von Aufgaben zentraler Leistungserhebungen (und sonstigen Aufgabenmaterials) auf einer zentralen Instanz der Lernplattform Moodle (ÜTZ-Plattform)
  • Entwicklung der erforderlichen Rahmenbedingungen
  • Moderation, inhaltliche und organisatorische Betreuung sowie Support der ÜTZ-Plattform
  • Fortbildung von Lehrkräften zur Nutzung von Moodle und der ÜTZ-Plattform
  • Evaluation und bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Angebots
  • Referententätigkeit zur Vorstellung des Angebots

Gesamtprojekt

  • Zusammenarbeit mit allen Akteuren im selessa-Team
  • aufgabenbezogene landes- und bundesweite Zusammenarbeit

Voraussetzungen:

Konstitutive Merkmale:

  • Laufbahnbefähigung für ein Lehramt oder ein nach dem Recht der ehemaligen DDR erworbener Lehrerabschluss oder ein mit einem Mastergrad oder einem gleichwertigen Abschluss beendetes Hochschulstudium in einer dem Aufgabengebiet entsprechenden Fachrichtung
  • durch mindestens zweijährige berufliche Tätigkeit (innerhalb der letzten 10 Jahre) nachgewiesene Erfahrungen in der Arbeit mit modernen Medien und Werkzeugen

Wünschenswert sind:

  • Erfahrungen bei der Anwendung von Lernplattformen, insbesondere Moodle
  • Fähigkeiten im Webdesign sowie im Umgang mit Anwendersoftware
  • überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit
  • überdurchschnittliche Flexibilität und Belastbarkeit
  • ausgeprägte Sozialkompetenz im Team und in der fachübergreifenden Zusammenarbeit
  • sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
  • eigenverantwortliche und effiziente Arbeitsweise mit hoher Zielorientierung

Die Aufgabenwahrnehmung erfordert Dienstreisen innerhalb von Sachsen-Anhalt. Bewerberinnen und Bewerber sollten im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B (PKW) sein. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Stellennummer LISA ESF 07/2020 bis zum 26.06.2020 an folgende Dienststelle:

Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA)

Fachbereich Verwaltung (Personal/Stellenausschreibung)

Riebeckplatz 9

06110 Halle (Saale)

Auskünfte zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens erteilt Herr Reinhardt unter der Telefonnummer: 0345 2042-309 und zu inhaltlichen Fragen Herr Patz unter der Telefonnummer: 0391 567 7314.

Kosten, die aus Anlass der Bewerbung und Vorstellung entstehen, werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist. Ansonsten werden die Bewerbungsunterlagen der nicht berücksichtigten Bewerberinnen und Bewerber einen Monat nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

Datenschutzhinweise für Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) gemäß Artikel 13 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27.4. 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutzgrundverordnung) (ABl. L 119 vom 4.5.2016, S. 1; L 314 vom 22.11.2016, S. 72; L 127 vom 23.5.2018, S. 2) zur Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren:

Im Auswahlverfahren des Ministeriums für Bildung werden die persönlichen Daten der Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) vom Ministerium für Bildung verarbeitet. Das Ministerium für Bildung informiert mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden, welche Rechte in Datenschutzfragen bestehen, an wen Anfragen und Beschwerden gerichtet werden können.

1. Verantwortliche oder Verantwortlicher (m/w/d), Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzbeauftragter (m/w/d) und Aufsichtsbehörde

1.1 Verantwortliche oder Verantwortlicher (m/w/d) im Sinne von Artikel 4 Nr. 7 der Verordnung (EU) 2016/679 ist das Ministerium für Bildung. Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1. Die entsprechenden Kontaktdaten für das Ministerium für Bildung lauten: Ministerium für Bildung, Turmschanzenstraße 32, 39114 Magdeburg, Telefon 0391 5670, E-Mail MBPoststelle@sachsenanhalt.de.

1.2 Der nach Artikel 37 Abs. 1 Buchst. a der Verordnung (EU) 2016/679 benannte behördliche Datenschutzbeauftragte ist Herr Ministerialrat Zechel, Ministerium für Bildung, Turmschanzenstraße 32, 39114 Magdeburg, E-Mail MBdatenschutzbeauftragter@sachsen-anhalt.de.

1.3 Zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde im Sinne von Artikel 4 Nr. 21 der Verordnung (EU) 2016/679 ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Leiterstraße 9, 39104 Magdeburg, Telefon 0391 81803-10, E-Mail poststelle@lfd.sachsen-anhalt.de.

2. Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung, Art der Daten

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten dient der Durchführung eines Bewerbungsauswahlverfahrens, an welchem die Bewerberin oder der Bewerber (m/w/d) teilnimmt, und der Vorbereitung der Einstellung, Abordnung oder Versetzung. Rechtsgrundlagen sind § 84 des Landesbeamtengesetzes (LBG LSA) vom 15.12.2009 (GVBl. LSA S. 648), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22.7.2019 (GVBl. LSA S. 176) und die Verordnung (EU) 2016/679.

Bei der Übersendung von Bewerbungsunterlagen per Post oder per E-Mail sowie nach Erteilung einer Einwilligung, beispielsweise zur Einsichtnahme in die Personalakte, werden die nachfolgend aufgeführten, für das Bewerbungsauswahlverfahren erforderlichen Daten elektronisch erfasst und gespeichert (vergleiche Artikel 6 Abs. 1 Buchst. e, Abs. 2 und 3 der Verordnung (EU) 2016/679, § 84 Abs. 4 LBG LSA, § 50 Satz 4 des Beamtenstatusgesetzes vom 17.6.2008, BGBl. I S. 1010, zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 20.11.2019, BGBl. I S 1626, 1632 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 des Datenschutzgesetzes Sachsen-Anhalt in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.1.2016, geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 21.2.2018, GVBl. LSA S. 10):

a) Personendaten (zum Beispiel Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum),
b) Kommunikationsdaten (zum Beispiel Telefonnummer, Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse),
c) Behinderung,
d) Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen,
e) Daten zur Ausbildung und Weiterbildung,
f) Daten zum bisherigen beruflichen Werdegang,
g) Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse und Beurteilungen,
h) Fachliche Interessen sowie angegebene Ortswünsche,
i) Angaben zu sonstigen Qualifikationen und
j) Datum der Bewerbung.

Bei einer Bewerbung per E-Mail werden alle mitgesandten Unterlagen gespeichert. Informationen über eine Schwerbehinderung werden im Rahmen von Artikel 9 Abs. 2 Buchst. b der Verordnung (EU) 2016/679 in Verbindung mit § 164 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch – Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung – vom 23.12.2016 (BGBl. I S. 3234), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 14.12.2019 (BGBl. I S. 2789, 2812) verarbeitet.

3. Empfängerin oder Empfänger (m/w/d) von Daten

Das Ministerium für Bildung verarbeitet Daten, soweit dies zum Zweck des Auswahlverfahrens erforderlich ist und eine gesetzliche Regelung dies erlaubt. Die Übermittlung der Daten an nach Rechtsvorschriften zu beteiligende Personen oder Gremien ist hiervon eingeschlossen, gegebenenfalls auch an eine die ärztliche Untersuchung durchführende Stelle.

4. Dauer der Datenspeicherung

Nach Abschluss des konkreten Auswahlverfahrens werden die Daten gelöscht. Abgeschlossen ist ein Auswahlverfahren, wenn die Auswahlentscheidung nicht mehr angegriffen oder Schadensersatzansprüche nicht mehr geltend gemacht werden können. Damit erfolgt eine Löschung erst, wenn keine gesetzliche Bestimmung einer Löschung entgegensteht, die weitere Speicherung zum Zweck der Beweisführung erforderlich ist oder die Bewerberin oder der Bewerber (m/w/d) einer längeren Speicherung ausdrücklich zugestimmt hat. In der Regel wird eine Löschung etwa drei Monate nach der Auswahlentscheidung erfolgen. Eine Bewerbung per E-Mail wird unter den genannten Voraussetzungen und Einschränkungen gelöscht.

5. Recht als betroffene Person

Gemäß Artikel 16 der Verordnung (EU) 2016/679 besteht das Recht auf Berichtigung unrichtiger und Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten. Zudem besteht nach Artikel 15 der Verordnung (EU) 2016/679 das Recht auf Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten, auf Auskunft über die Herkunft, die Empfängerinnen oder die Empfänger (m/w/d) oder Kategorien von Empfängerinnen oder von Empfängern (m/w/d) der
personenbezogenen Daten sowie auf Löschung (Artikel 17 der Verordnung (EU) 2016/679) oder Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 der Verordnung (EU) 2016/679) der Daten. Gemäß § 17 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2016/679 kann die Löschung verlangt werden, wenn unter anderem die Daten nicht mehr für die Zwecke notwendig sind, für die sie verarbeitet wurden oder wenn sie unrichtig sind und keine weitere Speicherung aufgrund der Regelung nach Artikel 17 Abs. 3 der Verordnung (EU) 2016/679 erforderlich ist. Der Verarbeitung der personenbezogenen Daten für das Bewerbungsverfahren kann nach Artikel 21 der Verordnung (EU) 2016/679 widersprochen werden. Erfolgt die Verarbeitung auf Grund einer Einwilligung, besteht nach Artikel 7 Abs. 3 der Verordnung (EU) 2016/679 das Recht, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Bei notwendigen Erhebungen bei anderen Stellen oder Personen als der betroffenen Person erfolgt ein individueller Hinweis, soweit nicht im Einzelfall die Informationspflicht entsprechend Artikel 14 Abs. 5 der Verordnung (EU) 2016/679 keine Anwendung findet. Ist die Bewerberin oder der Bewerber (m/w/d) der Auffassung, dass eine Verarbeitung ihrer oder seiner (m/w/d) personenbezogenen Daten gegen die Verordnung (EU) 2016/679 verstößt, steht nach Artikel 77 der Verordnung (EU) 2016/679 das Recht der Beschwerde beim Landesbeauftragten für den Datenschutz zu (Kontaktdaten Nummer 1.3). Nach Artikel 38 Abs. 4 der Verordnung (EU) 2016/679 kann auch der Behördliche Datenschutzbeauftragte zu Rate gezogen werden (Kontaktdaten Nummer 1.2).

6. Allgemeiner Hinweis

Die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten durch Nutzung des Rechtes auf Widerspruch, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung der Daten, durch Nichteinwilligung in die Verarbeitung der Daten oder durch Widerruf einer erteilten Einwilligung führt zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren.

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