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Rosa-Luxemburg-Stiftung: Referent*in für Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik, 18.2.

Teilzeit (60%), befristet, Bewerbung bis 18.2.2021

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung plant für den 15.3.2021 die Besetzung der Referent*innenstelle für Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik (m/w/d). Es handelt sich um eine auf 12 Monate befristet Teilzeitstelle (60 %, Elternzeitvertretung) im Institut für Gesellschaftsanalyse der RLS.

Der Verantwortungsbereich umfasst:

  • die konzeptionelle, strategische und organisatorische Arbeit zum Themenbereich;
  • Organisation des Austauschs linker Wissenschaftler*innen, Aktiver aus Parteien, Bewegungen und Gewerkschaften sowie international bekannter Intellektueller zum Themenbereich, insbesondere Betreuung des Gesprächskreises Frieden und Sicherheitspolitik der RLS und der Mitarbeit im in der bereichsübergreifenden Arbeitsgruppe Frieden;
  • Entwicklung eines Projekts zum Themenfeld (Konzept, eigenständige und eingeworbene Texte für eine Broschüre und/oder die Zeitschrift LuXemburg, Fachgespräch oder Konferenz);
  • Teilnahme an den gemeinsamen Arbeitssitzungen und Kolloquien des Instituts für Gesellschaftsanalyse sowie an der Redaktion der Zeitschrift LuXemburg;

Anforderungen:

  • Bewerber*innen verfügen über einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss, vorzugsweise in Sozial- oder Politikwissenschaften, oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Erforderlich ist die Fähigkeit zur raschen und eigenständigen Einarbeitung in und Erschließung von neuen Themenfeldern
  • Erforderlich ist die Fähigkeit und Bereitschaft, eigenverantwortlich, aber in enger Absprachen mit den Kolleg*innen zu arbeiten
  • Umfassende Kenntnisse der Mosaiklinken, einschließlich der Partei DIE LINKE, und ein starkes Interesse an verbindenden Perspektiven zwischen den unterschiedlichen Ansätzen, Positionen und politischen Akteuren sowie an der Entwicklung transformatorischer Alternativen werden vorausgesetzt
  • Einschlägige Erfahrungen im Themenbereich, einschließlich des Nachweises entsprechender Publikationen sin erforderlich
  • Bewerber*innen verfügen über gute Kenntnisse der englischen Sprache und ggf. einer weiteren Sprache
  • Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse über die Ziele, Aufgaben und Aktivitäten der RLS und des Instituts für Gesellschaftsanalyse sowie eine Identifikation mit den von der Stiftung vertretenen politischen Grundpositionen. Bewerber*innen sind in der Lage, diese Positionen aktiv zu kommunizieren und die Arbeit in diesem Sinne zu gestalten

Die Tätigkeit soll zum 15.3.2021 oder zum nächstmöglichen Termin aufgenommen werden. Arbeitsort ist Berlin. Das Entgelt sowie alle weiteren Arbeitsbedingungen richten sich nach TVöD (Bund). Es handelt sich um eine auf ein Jahr befristete Teilzeitstelle (23,4 Wochenstunden), die der Entgeltgruppe 13 zugeordnet ist.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehenden gesellschaftlichen Benachteiligungen im Sinne einer positiven Maßnahme zur Verhinderung oder zum Ausgleich bestehender Nachteile im Sinne des §5 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) entgegenzuwirken. In diesem Zusammenhang fordern wir Bewerber*innen mit Schwerbehinderung und Bewerber*innen mit Migrationshintergrund ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Aussagekräftige Bewerbungen bitte bis zum 18.2.2021 über unser Bewerber*innen-Portal:

https://bewerberweb.krz.de/2855#positions

Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung an uns stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zu Zwecken des Bewerbungsverfahrens gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 24.2.2021 statt.

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Veröffentlicht in Berlin und Umgebung Teilzeit