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Rosa-Luxemburg-Stiftung: Referent*in für Wirtschafts- und Sozialpolitik (m/w/d), 3.5.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) sucht zum 01.06.2020 eine*n wissenschaftliche/r Referent*in für Wirtschafts- und Sozialpolitik (m/w/d) im Bereich Institut für Gesellschaftsanalyse in 75 % Teilzeit (29,25 Stunden/Woche).

Der Verantwortungsbereich umfasst:

  • aufgreifen, einschätzen und aufarbeiten für die linke sozialistische Grundströmung relevanter wirtschaftspolitischer Themen, mit den Schwerpunkten Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik auf den Ebenen von der Kommunen, der Länder und des Bundes,
  • Aufbau und Entwicklung von Diskussions- und Arbeitszusammenhängen kritischer Ökonom*innen und linker Wirtschaftspolitik; Begleitung des Programms zum „Sozialstaat des 21. Jahrhunderts,
  • Betreuung des Huffschmid-Preises sowie Organisation von entsprechenden Projekten, Veranstaltungen und Publikationen,
  • Entwicklung einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit und Pressearbeit.

Übliche Tätigkeiten im Rahmen des Institutes:

  • Mitarbeit in der Redaktion der Zeitschrift LuXemburg,
  • Mitarbeit in der gemeinsamen Arbeit des Instituts für Gesellschaftsanalyse sowie den bereichsübergreifenden Schwerpunkten der RLS,
  • Beratung der Landesstiftungen und Vereine sowie (sofern möglich) der entsprechenden Referate für internationale Zusammenarbeit und der Auslandsbüros.

Anforderungen:

  • Bewerber/innen verfügen vorzugsweise über einen Hochschulabschluss in Sozial- oder Politikwissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation,
  • erforderlich sind die Fähigkeit zur raschen und eigenständigen Einarbeitung in und Erschließung von neuen Themenfeldern,
  • umfassende Kenntnisse der Mosaiklinken, einschließlich der Partei DIE LINKE, und ein starkes Interesse an verbindenden Perspektiven zwischen den unterschiedlichen Ansätzen, Positionen und politischen Akteuren sowie an der Entwicklung transformatorischer Alternativen,
  • Bewerber/innen verfügen über gute Kenntnisse der englischen Sprache und nach Möglichkeit einer weiteren Sprache,
  • vorausgesetzt werden umfassende Kenntnisse über die Ziele, Aufgaben und Aktivitäten der RLS und des Instituts für Gesellschaftsanalyse sowie eine Identifikation mit den von der Stiftung vertretenen politischen Grundpositionen. Bewerber/innen sind in der Lage, diese Positionen aktiv zu kommunizieren und die Arbeit am Themenschwerpunkt in diesem Sinne zu gestalten.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehenden gesellschaftlichen Benachteiligungen im Sinne einer positiven Maßnahme zur Verhinderung oder zum Ausgleich bestehender Nachteile im Sinne des §5 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) entgegenzuwirken. In diesem Zusammenhang fordern wir Bewerber*innen mit Schwerbehinderung und Bewerber*innen mit Migrationshintergrund ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht.

Die Tätigkeit soll zum 01.06.2020 aufgenommen werden und ist unbefristet. Der Arbeitsort ist Berlin. Das Entgelt sowie alle weiteren Arbeitsbedingungen richten sich nach TVöD (Bund). Es handelt sich um eine unbefristete Stelle in Teilzeit (29,25 Stunden/Woche), die der Entgeltgruppe EG 13 zugeordnet ist.

Aussagekräftige Bewerbungen bitte bis zum 03.05.2020 über:

https://bewerberweb.krz.de/2855#positions.

Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung an uns stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zu Zwecken des Bewerbungsverfahrens gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Die Bewerbungsgespräche finden am 18.05.2020 statt.

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Veröffentlicht in Kommunikation / Lobbying Konzeption Berlin und Umgebung NGO / Stiftung / Sozialunternehmen Teilzeit