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Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick: Assistenzstelle, 31.12.

In Hinblick auf eine mögliche Neubesetzung der Koordinations- und Assistenzstellen des Projekts aras*- antirassistische Bildung in Treptow-Köpenick bittet das Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick um Interessenbekundungen.

Assistenzstelle für das Projekt „aras* - antirassistische Bildung in Treptow-Köpenick“ (10 h/Woche)
ab 01.01.2021, voraussichtlich befristet auf ein Jahr (Vergütung nach E9 angelehnt an den TVÖD)

aras* ist ein Projekt für antirassistische politische Bildung in Treptow-Köpenick. Im Vordergrund steht dabei die Durchführung antidiskriminierender und menschenrechtsorientierter Bildungsarbeit mit Schüler:innen. Zusätzlich berät aras* Pädagog:innen bei der Umsetzung solcher Bildungsformate und vernetzt aktiven Schüler:innen und Pädagog:innen im Bezirk. Unsere Arbeit orientiert sich an den Interessen und Bedarfen der Nutzer:innen unseres Angebotes und wir gestalten unsere Kooperationsprozesse partizipativ. Das * im Projektnamen symbolisiert die Vielfältigkeit der Angebote und Zielgruppen: ob Projekttage, Workshops, Aktionen, Beratungen, Ausflüge, Vernetzung o.ä. für Schüler:innen, Lehrer:innen und Sozialarbeiter:innen.

Kerninhalte der Assistenzstelle sind:

  • Unterstützung bei der Entwicklung und Durchführung von zunehmend digitalen bedarfsangepassten Bildungsformaten mit den Themenschwerpunkten:
    • Anti-Diskriminierung
    • Rechtsextremismusprävention
    • Demokratieförderung und politische Partizipation (mit Option auf eigenständige Durchführung)
    • Unterstützung bei der Beratung und Begleitung von aktiven Schüler:innen und Schul-AGs bei der Durchführung von selbstorganisierten Projekten
  • Bekanntmachung des Projekts und seiner Angebote an den bezirklichen Schulen, in verschiedenen Gremien und bei Veranstaltungen
  • Unterstützung bei Querschnittprojekten mit dem Team des Zentrums für Demokratie (Partnerschaften für Demokratie, Register Treptow-Köpenick, Willkommensbüro Interaxion)

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Bachelorstudium der Sozialen Arbeit/ Erziehungs-/ Sozial- oder Politik-wissenschaften oder vergleichbare akademische oder berufliche Erfahrungen
  • Erfahrungen in der Bildungsarbeit
  • Kenntnisse im Bereich (Anti-) Rassismus und Diskriminierung

Gewünscht wird:

  • Interesse/Erfahrung in der Arbeit mit der Zielgruppe
  • Interesse/Erfahrung in der Umsetzung digitaler Bildungsformate
  • Interesse/Kenntnisse in den Themenbereichen Antisemitismus, LGBTIQ*-Feindlichkeit und extreme Rechte
  • machtkritische und diskriminierungssensible Haltung
  • soziale und kommunikative Kompetenzen
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit im Randbezirk

Wir freuen uns auf euer aussagekräftiges Anschreiben, welches eure Motivation darstellt (max. 1 Seite) und bitten um einen Lebenslauf, aus dem hervorgeht, dass ihr die gestellten Anforderungen erfüllt. Wir begrüßen besonders die Bewerbung von Bewerber:innen, die sich als BIPOC oder mit sogenanntem „Migrationshintergrund“ definieren.

Richtet eure Bewerbungen ohne Foto bitte bis zum 31.12.2020 an aras@offensiv91.de.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der KW 2 statt. Bei Rückfragen stehen wir euch unter der 0163 301 9037 zur Verfügung.

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Veröffentlicht in Kommunikation / Lobbying Koordination Projekte / Veranstaltungen Berlin und Umgebung Bildung/Forschung NGO / Stiftung / Sozialunternehmen Teilzeit