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HL

Zentrum für Extremismusprävention: Projektmitarbeiter/in, 13.12.

Das Zentrum für Extremismusprävention e. V. sucht im Rahmen des Projekts „gemeinsam
starkgemacht – für eine vielfältige und demokratische Jugend“ vorbehaltlich der Bewilligung
der beantragten Fördermittel frühestens zum 1. Januar 2020 (Einstellung zum späteren
Zeitpunkt auch möglich)

eine/n Projektmitarbeiter/in Vollzeit (40h/Woche).

Die Tätigkeit umfasst insbesondere

  • die Gründung und Betreuung einer Jugendgruppe mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus muslimisch geprägten Communities;
  • die Umsetzung von Praxisprojekten zur Förderung des politischen und ehrenamtlichen
    Engagements der Jugendgruppe;
  • das Einbringen in das „Bündnis muslimische Jugendarbeit“ in Berlin;
  • die Betreuung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Projekts.

Was Sie für die Tätigkeit benötigen:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor) in den Bereichen Soziale Arbeit,
    Islamwissenschaften, Arabistik, Politikwissenschaften, Soziologie, Ethnologie,
    Kulturwissenschaften, Religionswissenschaften oder vergleichbaren Studiengängen mit
    nachgewiesenen Bezügen zu den vorgenannten;
  • stark ausgeprägte interkulturelle Kompetenz, Erfahrungen in der Arbeit mit
    muslimischen Jugendlichen;
  • sehr gute Ausdrucksfähigkeit in der deutschen Sprache (Wort und Schrift),
  • Flexibilität, Belastbarkeit und Verlässlichkeit,
  • gewissenhafte, eigenständige und ergebnisorientierte Arbeitsweise,
  • Teamfähigkeit und hohe Kommunikations- und Sozialkompetenz,
  • gute Kenntnisse und sichere Anwendung der gängigen Büro-Software (MS-Office).

Wir bieten Ihnen

  • die Möglichkeit, im interessanten Umfeld einer bunten wie auch wachsenden Großstadt
    ein gesellschaftlich hochrelevantes Projekt mitzuentwickeln und insbesondere im ostdeutschen Raum für den Bereich der muslimischen Jugendarbeit Pionierarbeit zu
    leisten;
  • eine Vergütung, die sich am Tarifvertrag der ostdeutschen Länder orientiert (TV-L Ost
    E 9);
  • einen für Ihre Arbeit vollausgestatteten Büroarbeitsplatz.

Die Stelle ist vorerst befristet bis zum 31.12.2020. Die Verlängerung um weitere Jahre wird
angestrebt. Der Einsatzort ist in Leipzig.

Das Projekt wird in Kooperation mit Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und
Demokratie (RAA) Berlin e.V. durchgeführt. Das Zentrum für Extremismusprävention e.V.
übernimmt dabei die Projektdurchführung in Sachsen.

Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel aus dem
Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und dem Landesprogramm „Integrative
Maßnahmen“.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungen bis zum 13.12.2019 via E-Mail in einem
PDF-Dokument an kontakt@zfep.info. Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich Ende
der 49. KW stattfinden. Im Zusammenhang mit den Bewerbungsgesprächen anfallende Kosten können nicht übernommen werden.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Ünal telefonisch unter +49(0)176 34608792 zur Verfügung.

Zum Verein:
Das Zentrum für Extremismusprävention e.V. wurde auf Initiative von Leipziger Bürgerinnen und Bürgern gegründet, die sich seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Bereichen zivilgesellschaftlich engagieren. Aus den Erfahrungen ihres Engagements haben die Initiatoren festgestellt, dass es Leipzig an einem zivilgesellschaftlichen Akteur mangelt, der vor allem Präventionsarbeit im Bereich religiös begründeten Extremismus fokussiert. Seit Januar 2017 hat der Verein damit begonnen, diese Lücke zu schließen.


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Veröffentlicht in Kommunikation / Lobbying Projekte / Veranstaltungen Halle-Leipzig NGO / Stiftung / Sozialunternehmen Vollzeit