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Plattform: Evaluationsausschreibung für eine Prozessbegleitende Projektevaluation „Kulturhanse“, 22.9.

Evaluationsausschreibung für eine Prozessbegleitende Projektevaluation (2. Phase)

(Terms of Reference)

Projekt: Eine Kulturhanse für Mitteldeutschland – Skalierungsprogramm der Werft34 Auftraggeber: Plattform e.V. Salinenstraße 34, 99086 Erfurt
Ansprechpartner: Martin Arnold-Schaarschmidt, E-Mail: martin.arnold-schaarschmidt@deine-lattform.info, Tel: 0178 80 411 83
Projektbeginn: 01.01.2018 – 31.12.2021 (Dauer: 48 Monate)
Laufzeiten der Evaluation: 01.11.2019 – 30.09.2021 (Dauer 23 Monate)
Ausschreibungsart: Freie Vergabe
Ausschreibungsende: 22.09.2019
Auswahlgespräche: Persönliche Auswahlgespräche finden am 30.09. und 1.10.2019 in Erfurt statt.
Gesamtbudget: bis zu max. 50.000 Euro brutto
Weiterführende Projektinformationen im Netz: www.kulturhanse.org.
Das Projekt wird gefördert durch die Drosos Stiftung, Zürich.

1. Zusammenfassung

In drei Jahren konnten wir mit der Werft341 die unternehmerischen Kompetenzen, die Einkommens- und Arbeitssituation soziokultureller Akteure signifikant verbessern. Währenddessen lernten wir viel über die Mechanismen der Gründerförderung und den Aufbau günstiger Rahmenbedingungen. Es zeigten sich der kostengünstige, sichere Arbeitsort, eine an die spezifische Zielgruppe angepasste Förderung unternehmerischer Kompetenzen, eine kollaborative Gemeinschaft mit komplementären Dienstleistungen und öffentliche Anerkennung als wirksame Einflussgrößen. Dabei stachen besonders die Kombination von Gründerlabor und Leerstandsbelebung sowie die kollaborative Vernetzung hervor. Können aber auch andernorts soziokulturelle und kultur-kreative Akteure von diesen Erkenntnissen profitieren, gestärkt werden? Kann unser Erfolg wiederholt werden? Wie kann das langfristig und immer wieder gelingen? Wie können wir uns nachhaltig in die Lage versetzen hier wirken zu können?

Der gesellschaftliche Zusammenhalt, die kulturelle und ökonomische Teilhabe gerade sozial benachteiligter Menschen braucht eine unterstützende und aktive Zivilgesellschaft. Diese braucht Anerkennung, Raum und Gelder, eine kritische Masse Aktiver, Ehren- und Hauptamt. Der demographische und auch strukturelle Wandel in den neuen Bundesländern, die noch immer wachsenden Löcher in kommunalen Haushalten, die schmalen Gehälter und Vermögen der Privathaushalte und die fortwährende Abwanderung der engagierten, der gut ausgebildeten, kreativen Menschen machen den Bedarf an innovativen Lösungen mehr als deutlich. Wenn die bisherigen Grundlagen einer starken Zivilgesellschaft schwinden, brauchen die Engagierten Perspektiven vor Ort, brauchen die Strukturen eine unabhängige Finanzierung. Ein eigener Ort, preisgünstig und langfristig z.B. als Ausbau leerstehender Räumlichkeiten durch Eigenleistung scheint eine wirksame Strategie zur langfristigen Ermöglichung von Zivilgesellschaft zu sein. In vielen großen Städten wurde dieser Ansatz erfolgreich genutzt. Hier waren die Akteure der Zivilgesellschaft kreativ und stark genug, um die Rahmenbedingungen nachhaltig zu verbessern.

In vielen mittelgroßen und kleineren Städten stehen immer mehr private und öffentliche Immobilien leer. Es fehlen zivilgesellschaftliche Akteure, eine kritische Masse, die solche Räume entwickeln, Eigentümer, Öffentlichkeit und Förderer zusammenbringen kann. Zivilgesellschaft ist sicher überall auch organisiert und engagiert, aber offensichtlich in kleineren Städten selten in der Lage, die anderen Stakeholder für ein solches Vorhaben mitzunehmen. Es fehlen Partner, Nutzer, Anerkennung, Förderer und Expertise. Mancherorts gibt es bereits “Raumpioniere”, die in Stadt und Land trotz geringer Finanzmittel Gebäude revitalisieren und privaten und gesellschaftlichen Mehrwert generieren wollen. Aber selbst dort fehlt es an entscheidender Dynamik, an Kompetenzen und Erfahrung, um ans Ziel zu kommen. Es ist aber wichtig, dass vornehmlich diese jungen, mobilen, gesellschaftlich engagierten und gut ausgebildeten Menschen vor Ort Perspektiven schaffen und sich engagieren. Mit der passenden Unterstützung könnten mehr stabile Kerne der Zivilgesellschaft entstehen. Ein umsetzungsreifes Konzept mit passendem Ausbildungsprogramm sollte hier eine große Hilfe sein.

Immer sind die lokalen Situationen sehr unterschiedlich, die Baustellen verschieden groß und tief. Für den langfristigen Transfererfolg müssen wir Bedarfe, Orte und Interessenten besser verstehen, vernetzen und die lokalen Akteure robust aufbauen. Und bei uns sind die notwendigen Prozesse, Strukturen und Ressourcen für eine Skalierung noch zu klären, aufzubauen und zu sichern. Zum erfolgreichen Prototypen müssen wir ein passendes Ausbildungsprogramm und eine Transfersicherung erfahrungs- und evidenzbasiert entwickeln.

2. Ziele, Resultate und Wirkung

Ziele & Resultate

Das Leitziel lautet: Sozial, kulturell und künstlerisch engagierte junge Menschen sowie fördernde zivilgesellschaftliche Labore in mittleren und kleinen Städten Mitteldeutschlands werden nachhaltig gestärkt. Unternehmerisches Handeln sowie förderliche Rahmenbedingungen lösen die Abhängigkeit von einzelnen Fördertöpfen und Selbstausbeutung und sichern so Existenzen und Engagement vor Ort.

Die operativen Zielsetzungen und Ergebnisse adressieren drei Ebenen, die aufeinander aufbauen:

Individual Capacity Building

Junge, sozial, kulturell oder künstlerisch engagierte Menschen sollen gestärkt werden. Insbesondere durch passende Einkommenssicherung bzw. -steigerung in Wohnortnähe soll ihr lokales Engagement gesichert und gefördert werden. Deshalb werden in mindestens neun Orten Mitteldeutschlands insgesamt mindestens 495 Personen für unternehmerisches Denken und Handeln sensibilisiert. In mindestens 69 Bildungsveranstaltungen werden insgesamt mindestens 165 verschiedene Personen dafür auch qualifiziert. Mindestens 84 Personen gründen allein oder zusammen mit anderen eine Unternehmung oder bauen eine bestehende Organisation unternehmerisch um. Von den entstehenden mindestens 36 Vorhaben realisieren mindestens 50% bereits innerhalb des Projektzeitraums signifikante Einkommenssteigerungen und die Gründerinnen und Gründer bewerten ihre persönlichen Lebensumstände positiver: mehr Autonomie, Zufriedenheit, Anerkennung und bessere Arbeitsbedingungen. Die Aktivitäten dieser Ebene setzen hauptsächlich unsere Skalierungspartner bzw. “Projektnehmer” um!

Local capacity building

In einem Ausbildungsprogramm, dem “Stipendium”, erwerben mindestens neun Organisationen in mittleren und kleinen Städten Mitteldeutschlands die Kompetenzen, Ressourcen, Konzepte und den Willen in ihrer Tätigkeit sozial, kulturell oder künstlerisch engagierte junge Menschen unternehmerisch zu fördern. Damit verbunden stärken alle Stipendiatinnen ihre Kapazitäten, Angebote und Einkommenssituation für langfristiges Engagement. Mindestens drei Organisationen bauen nach dem Stipendium und begleitet 4 durch uns ein lokales Gründerlabor mit günstigen Arbeits- und Bildungsangeboten auf und begleiten dort jeweils mindestens 12 Vorhaben in die Selbständigkeit.

Global capacity building

Wir entwickeln und gründen eine Agentur, die als Dienstleister kompetent und langfristig lokale Hubs und Akteure bei ihrer Einkommenssicherung und -steigerung unterstützt. Die Agentur sichert den fortwährenden Transfer der Erkenntnisse aus der Werft34 und der Kulturhanse, indem sie geeignete Produkte und Dienstleistungen vertreibt, Kunden und Partner akquiriert und die Transferaktivitäten und Knowhow-Träger finanziert. Die Tätigkeiten der Agentur gehen über den Transfer hinaus.

Gemeinsam mit mindestens vier Organisationen, die Gründungslabore und ähnliche Aktivitäten und Leistungen bieten, gründen und entwickeln wir die “Kulturhanse”. Sie ist ein kollaboratives Peer-Netzwerk, eine Community of practice und eine Interessenvertreterin, welche die weitere Skalierung gemeinsam mit der Agentur vorantreibt und sichert. Die Kulturhanse bündelt und vertritt Bedarfe und Interessen der Zivilgesellschaft, bringt sie in die Öffentlichkeit, um ihre Rahmenbedingungen zu bessern. Die Agentur macht hier das professionelle Know-How zugänglich, berät und organisiert Aufbau- und Entwicklungsprozesse.

3. Stand des Projektes (August 2019)

Neun Organisationen mit vielversprechenden Bewerbungen konnten im August 2018 ins Stipendium aufgenommen werden, je drei aus jedem Bundesland bzw. sechs aus mittleren und drei aus kleinen Städten. Die neun Organisationen nehmen engagiert, zumeist mit zwei Personen und hohen Erwartungen am Stipendium teil. Alle neun zeigten sich im Stipendium weniger vorbereitet und mit Gründungsförderung weniger vertraut, als wir das angenommen hatten. Ihre Herausforderungen auf dem Weg zum Gründungslabor sind so verschieden und häufig grundlegender Natur für die Organisation oder die Verantwortlichen, dass wir breitere und andere Unterstützung anbieten müssen als gedacht.

Kurz vor dem Ende des Stipendiums sehen wir, dass alle ein lokales, gemeinwohlorientiertes Gründungslabor aufbauen wollen, und damit mehr als gedacht. Ihre Kompetenzen, Ressourcen, Konzepte und ihr Willen sind bei den meisten Organisationen ausreichend gestärkt. Sie erschließen Räume, Partner und Finanzen. Sechs von neun unternehmen auch deutliche Schritte für den Aufbau, vier werden voraussichtlich schon bis Ende 2019 starten. Auf den Werkstätten qualifizieren und sensibilisieren wir uns und entwickeln bereits weit vor unseren Erwartungen konkrete Vorstellungen eines gemeinsamen Kulturhanse-Bundes, eine unternehmerische Kulturhanse, die womöglich auch intern wie extern Produkte und Dienstleistungen bietet und handelt.

Bis 15. Oktober 2019 werden wir voraussichtlich drei bis vier Organisationen aus dem Stipendium auswählen, die wir dann in einer zweiten Projektphase bis Ende 2021 beim Aufbau ihrer gemeinwohlorientierten Gründungslabore unterstützen. Für die Bewertung dieser zweijährigen Phase suchen wir eine externe Evaluation. Die drei bis vier Organisationen liegen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an einem dieser Orte: 5 Görlitz, Zittau, Kalbe (Milde), Güsen, Zeitz, Altenburg, Lauscha oder Saalfeld. Im folgenden werden sie als „Trägerorganisationen der Gründungslabore“ bezeichnet.

4. Externe Evaluation

Wir werden die Trägerorganisationen beim Aufbau ihrer Gründungslabore begleiten und wesentliche Kennzahlen erfassen. Dazu zählen qualitative und quantitative Informationen

  • zu den Gründungen: wie Geschäftsmodell, demografische Angaben der Gründer*innen, Wohn- und Arbeitsort, Kosten & Finanzierung, Bleibeperspektive, Bedarfe, und
  • zum Angebot der Gründungslabore: wie Geschäftsmodell, Platz, Kurse, Beratung, Infrastruktur, Arbeitsaufwand, Bewerbung, Personal, Kosten & Finanzierung, demografische Angaben der beteiligten Mitarbeiter*innen.

Was Gründer*innen dazu bringt in ein Gründungslabor einzusteigen, welche subjektiven Kriterien sie für ihren Gründungserfolg und ein gutes Gründungsprogramm haben, können wir aus der Evaluation der Werft34- und des Lokalhelden-Programms2 ableiten.

Die externe Evaluation soll Wirkungen und Wirkungsweise des Projekts untersuchen. In Planung, Durchführung und Auswertung dieser Evaluation sind die oben genannten, durch Plattform e.V. erhobenen Daten sowie die Evaluationsergebnisse des Schwesterprojekts Lokalhelden Gründerwerkstatt unbedingt mit einzubeziehen.

Konkret soll die externe Evaluation Antworten auf folgende zwei Fragen erarbeiten:

Frage 1 – Zeigen die Kulturhanse-Gründungslabore positive (negative) Wirkungen auf die wirtschaftliche Situation?

  1. Wie entwickelt sich die wirtschaftliche Situation a) der Gründer*innen unter Verwendung der KPI aus der Evaluation des Projekts „Gründerwerkstatt Lokalhelden“ (wenn nicht anwendbar, Entwicklung eigener) und b) der Trägerorganisation des Gründungslabors
  2. Wenn Wirkungen der Gründungslabore deutlich werden, an welchen Kriterien zeigen sich diese besonders? Gibt es z.B. mehr (weniger) Einkommen, Kosten, verfügbare Ressourcen, Arbeitszufriedenheit, allgemeine Zufriedenheit, Motivation, Resilienz, lokale Wirtschaftskreisläufe/Wertschöpfung, mehr Arbeitsplätze?
  3. Welche dieser Kriterien sind für die primären Stakeholder besonders wichtig, für die Gründer*innen, Trägerorganisationen, Labor-Unterstützer, für kommunale Politik/Verwaltung und Wirtschaft?
  4. Wenn sich Veränderungen der wirtschaftlichen Situation zeigen, kann das Merkmalen, also Eigenschaften oder Aktivitäten der Kulturhanse-Gründungslabore ursächlich zugeschrieben werden? Wenn ja, welchen?

Frage 2 – Tragen die Labore zum Gemeinwohl bei? Engagieren sich die Gründer*innen, die Trägerorganisationen der Labore oder die direkt involvierten Partner durch das Gründungslabor stärker für das Wohl Vieler?

Frage 2 bezieht sich auf die Gründer*innen, Trägerorganisationen und die direkt involvierten Partner, zusammenfassend hier als „Akteure“ bezeichnet.

  1. Wie lässt sich zum einen das Engagement der Akteure für sowie zum anderen die Wirkung auf das Gemeinwohl erfassen, auch für die begleitende Selbstevaluation der Laborträger?
  2. Inwieweit, auf welche Weise, zu welchen Schwerpunktthemen und in welchen Kontexten orientieren die Akteursgruppen ihr Handeln tatsächlich auf Gemeinwohl? Und zeigen sich da auch Wirkungen auf Aspekte des Gemeinwohls?
  3. Starten bzw. intensivieren durch das Gründungslabor tatsächlich Akteure ihr Engagement für Gemeinwohl? Beteiligen sich nur Akteure, die auch ohne bzw. vor dem Labor sehr gemeinwohlorientiert handelten oder werden sogar neue Akteure erreicht?
  4. Wie und inwieweit ändert sich das Verständnis der Akteure von Gemeinwohl und den entsprechenden Wirkungen ihres Handelns?
  5. Welchen Merkmalen, also Eigenschaften oder Aktivitäten der Gründungslabore lassen sich verändertes Engagement für und Wirkungen auf das Gemeinwohl ursächlich zuschreiben?

5. Methoden der Evaluation

Die Ausarbeitung konkreter Evaluationsmethoden ist Aufgabe des Evaluationsteams. Das Angebot soll einen konkreten Vorschlag zu Methoden und Umsetzung enthalten. Die Methoden sollen zu Beginn der Evaluation mit den Auftraggebern abgesprochen und festgelegt werden.

6. Berichterstattung

Die Evaluation hat nach zwei Monaten Details zur Methoden und dem Vorgehen sowie einem Zeitplan ausgearbeitet. Diese werden mit dem Auftraggeber abgestimmt und der Auftrag entsprechend präzisiert. Die genauen Berichtszeitpunkte werden zwischen dem Auftraggeber und den Evaluator*innen im Rahmen der Ausarbeitung der 7 Evaluationsmethoden festgelegt. Nach ca. einem Jahr wird eine Zwischenauswertung durchgeführt.

Die Evaluation hat mindestens alle sechs Monate einen kurzen Zwischenbericht als Fortschrittsbericht zu erstellen. Die Zwischenberichte können als eine, wenige Seiten umfassende Zusammenfassung der bisherigen Tätigkeiten und Ergebnisse erfolgen.

Die Evaluation erstellt einen Abschlussbericht. Dieser wird noch vor der Fertigstellung dem Auftraggeber im Rahmen eines Workshops vorgestellt und diskutiert. Der Abschlussbericht enthält auf ca. zwei bis drei Seiten eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen.

Die Ergebnisse der Evaluation sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber für eine öffentlichkeitswirksame Weiterverarbeitung vorzubereiten, z.B. durch Diagramme, Zusammenfassungen.

7. Weitere Pflichten der Evaluator*innen

Weitere Ziele, Fragen oder Aufgaben können im Rahmen der Evaluationskonzeptionierung abgesprochen werden.

Die im Rahmen der Evaluation gewonnen Rohdaten sind bis zu fünf Jahre nach Abschlussbericht auf Anfrage auch anderen Evaluator*innen im Auftrag der Drosos Stiftung zugänglich zu machen.

8. Anforderungen an die Evaluator*innen

Das Evaluationsteam besteht aus mindestens zwei Personen mit ausgewiesenen Fachkenntnissen. Die Anforderungen sind insbesondere:

  • gute Expertise im jeweiligen Gebiet der Evaluationsziele und in der Anwendung der jeweiligen Methoden
  • Kenntnisse in den Themenfeldern Entrepreneurship, gemeinwohlorientiertes Wirtschaften und Wirkung
  • angemessene Anwesenheit bei Präsenzveranstaltungen gute Kommunikations- und Sozialkompetenz

9. Kosten-, Arbeits- und Zeitplan

Die Ausarbeitung konkreter Evaluationsmethoden ist Aufgabe des Evaluationsteams. Das Angebot sollte einen konkreten Zeitplan und eine konkrete Kostenaufstellung enthalten. Zeitplan, Meilensteine und Kostenstruktur können im Vorfeld mit den Auftraggebern abgesprochen werden.

Die Reisekosten sind zu schätzen und in die Gesamtkosten einzupreisen (Erstattung max. Bahnfahrt 2. Klasse). Der Auftrag ist in Arbeitsschritte zu unterteilen, die jeweils eine Kostenschätzung ausweisen.

Rechnungen über vereinbarte und erbrachte Leistungen sind spätestens nach sechs Monaten zu stellen.

¹Das Projekt Werft34 ist ein Vorgängerprojekt zur Kulturhanse, indem wir selber ein gemeinwohlorientiertes Gründungslabor etablierten. Näheres auf der Internetseite www.werft34.de/

²Die „Gründerwerkstatt Lokalhelden“ des Wertewandel e.V. fördert mit einem eigenen Programm gemeinwohlorientierte Gründungen im ländlichen Raum und wird ebenfalls von der Drosos Stiftung gefördert. Näheres auf deren Internetseite lokalhelden-werden.de/

 

(noch) nicht online zu finden

 

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