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Save the Children: Werkvertrag Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen“, 18.10.

Angebotsanfrage

Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen

Projekt von Save the Children Deutschland
Gefördert von Cummins Foundation

ausgestellt von Save the Children Deutschland e.V.

Angebotsfrist: 18. Oktober 2019

Gliederung der Angebotsanfrage:

  1. Ausgangssituation
  2. Projektübersicht
  3. Zielsetzung des Evaluationsberichts
  4. Leitfragen
  5. Methodik
  6. Vorzulegende Leistungen und formale Anforderungen
  7. Ihr Profil
  8. Angaben zur Angebotsstellung
  9. Allgemeine Vertragsbedingungen

Save the Children ist die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation. Wir setzen uns in mehr als 120 Ländern für die Rechte aller Kinder auf Gesundheit und Überleben, Schule und Bildung sowie Schutz vor Gewalt und Ausbeutung ein. Save the Children wurde 1919 gegründet und ist seit 2004 wieder in Deutschland tätig.

Save the Children Deutschland e.V. sucht für den Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchteten Mädchen“ eine/n

Werknehmerin oder Werknehmer.

Wir freuen uns auf Ihr finanzielles und technisches Angebot, in dem Sie Ihre methodische Vorgehensweise und die Leitfragen und -linien der Angebotsanfrage erläutern.

Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut.

Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen

  1. Ausgangssituation

Weltweit befinden sich mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Konflikten und humanitären Krisen. Innerhalb Europas ist Deutschland eines der Hauptzielländer für geflüchtete Menschen.[1] Im Jahr 2015 kamen 1,1 Millionen Asylsuchende nach Deutschland. Im Jahr 2016 erreichte die Gesamtzahl der Asylantragsteller 745.545, was einer Steigerung von 156% gegenüber dem Vorjahr und der höchsten Anzahl an Asylanträgen seit der Einrichtung des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration (BAMF) im Jahr 1953 entspricht.[2] Ein Drittel dieser Anträge wurde von Kindern gestellt, wobei jedes zweite Kind ein Mädchen war. Viele von ihnen haben den Verlust oder die Trennung naher Familienmitglieder erlebt, sind Zeugen oder Opfer von Kriegsverbrechen geworden. Mädchen und Jungen flohen mit ihren Familien aus ihren Häusern und hofften auf Frieden, Sicherheit, Stabilität und ein neues Zuhause in Deutschland. Die Reise, die sie unternommen haben, war jedoch voller physischer und psychischer Risiken und Gefahren. Sobald diese Kinder in Deutschland ankommen, sind sie vor Bomben sicher, sehen sich jedoch neuen Risiken und Gefahren gegenüber.

Die Erfahrungen und Bedürfnisse von Mädchen und Frauen unterscheiden sich vielfach von denen der Jungen und Männer. Beispiele für solche Unterschiede sind geschlechtsspezifische Traumatisierungen, die Verantwortung für mitreisende Kinder bzw. Geschwister oder ein traditionelles Rollenverständnis. Diese Faktoren können die Mobilität, die Teilnahme an Bildungsangeboten sowie den Zugang zu Angeboten der medizinischen und psychosozialen Versorgung einschränken.

Auch in den Unterkünften sind Mädchen und Frauen oftmals höheren Stressfaktoren ausgesetzt.

In Unterkünften, die staatlich, privat-gewerblich oder durch Wohlfahrtsverbände betrieben werden, gelten nur zum Teil rechtlich verbindliche Standards, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Trotz der Bemühungen der meisten Aufnahmeeinrichtungen, Familien in getrennten Gebäuden unterzubringen, haben viele Mädchen und junge Frauen immer noch einen Mangel an Privatsphäre. Viele Unterkünfte bieten keine separaten Duschen oder nicht ausreichend sichere Aufenthalts- und Rückzugsmöglichkeiten für junge Mädchen. Darüber fehlt es oft an einem Verfahren zur systematischen Feststellung von Schutzbedürftigkeit, darunter dem Bedarf an psychosozialer Unterstützung und der Feststellung anderer spezifischer Bedürfnisse.

Des Weiteren gestaltet sich der Zugang zu psychologischer und psychotherapeutischer Versorgung aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen,[3] deren z.T. unterschiedlicher Auslegung, unzureichenden Angeboten in und in der Umgebung von Unterkünften sowie sprachlicher und kultureller Barrieren als schwierig, welches die emotionale Stabilität von Mädchen ebenfalls erheblich beeinflusst.

Aus diesem Grund sieht Save the Children Deutschland e.V. (SCDE) einen erhöhten Bedarf bei der psychosozialen Versorgung von begleiteten geflüchteten Mädchen, während sie in Erstaufnahme- und Gemeinschaftsunterkünften in Deutschland leben.

  1. Projektübersicht

Das Projekt „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen“ verfolgt das Ziel, geflüchtete Mädchen psychosozial zu unterstützen und somit in ihrer Resilienz zu stärken.

Folgende Unterziele werden formuliert:

  • Psychosoziale Bedarfe sowie Schutz- und Risikofaktoren von geflüchteten Mädchen wurden an vier Erstaufnahmeeinrichtungen in verschiedenen deutschen Bundesländern erhoben und analysiert
  • Geflüchtete Mädchen haben von Selbstwirksamkeit stärkenden Mikroprojekten und anderen psychosozial stärkenden Maßnahmen profitiert
  • Ein aktives Netzwerk aus Experten und praxiserfahrenen Fachkräften im Bereich psychosoziale Stabilisierung von geflüchteten Mädchen wurde etabliert und tauscht sich aktiv zu relevanten Themen und erprobten Ansätzen aus
  • Ein Werkzeugkoffer zur psychosozialen Stabilisierung von geflüchteten Mädchen mit praktischen Anregungen und Tipps für Mädchen selbst, ihre Eltern sowie Mitarbeiter*innen und Betreibern von Unterkünften wird entwickelt, veröffentlicht und in die Fläche getragen

Zentrale Maßnahmen zur Erreichung der Projektziele sind:

  • Gewinnung von vier Erstaufnahmeeinrichtungen in verschiedenen Bundesländern Deutschlands als Projektpartner und Erhebung und Auswertung im Rahmen einer Analyse zu psychosozialen Bedarfen sowie Schutz- und Risikofaktoren geflüchteter Mädchen an Erstaufnahmeeinrichtungen
  • Selbstwirksame Planung und Vorbereitung von Selbstwirksamkeit stärkenden Mikroprojekten und anderen psychosozial stärkenden Maßnahmen für Mädchen
  • Umsetzung von Selbstwirksamkeit stärkenden Mikroprojekten und anderen psychosozial stärkenden Maßnahmen für Mädchen
  • Identifizierung und Kontaktaufbau zu relevanten Akteuren im Bereich psychosoziale Unterstützung geflüchteter Mädchen
  • Entwicklung einer nachhaltigen Netzwerkstrategie, Organisation und Durchführung von fünf Netzwerkveranstaltungen sowie einer Abschlussveranstaltung in Konferenzformat
  • Erarbeitung der Inhalte für den Werkzeugkoffers zur psychosozialen Unterstützung von geflüchteten Mädchen unter Einbezug der Zielgruppen
  • Veröffentlichung und Distribution des Werkzeugkoffers zur psychosozialen Unterstützung von geflüchteten Mädchen an Erstaufnahmeeinrichtungen
  1. Zielsetzung des Evaluationsberichts

Der Evaluationsbericht soll eine Aussage über die Zielerreichung des Projekts enthalten. Er erläutert die Erreichung der Ziele des Projekts, begründet Abweichungen von der Planung bzw. welche Umsetzungsschwierigkeiten dabei aufgetreten sind.

Im Einzelnen soll der Evaluationsbericht auf folgende Fragen eine Antwort geben:

  1. in welchem Umfang die zentralen Projektziele und -maßnahmen einschließlich der Querschnittziele erreicht und umgesetzt werden;
  2. die Identifikation und Dokumentation von Abweichungen von der Projektplanung einschließlich welche Umsetzungsschwierigkeiten dabei aufgetreten sind;
  3. die Sammlung und Dokumentation von relevanten Erkenntnissen und Ergebnissen für den Projekt-Logframe (Interventionslogik);
  4. die Beschaffung, Sammlung und Auswertung von relevanten Stakeholder-Informationen und -Daten;
  5. die Sammlung und Dokumentation von Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispielen;
  6. Identifikation von Schlussfolgerungen und Empfehlungen auf Grundlage der gesammelten und ausgewerteten Erkenntnisse und Ergebnisse.

Dieser Evaluationsbericht soll als Grundlage für zukünftige Projekte dienen, um die Zielsetzung, Projektplanung und -umsetzung sowie die Ergebnisse weiterer Projekte auf ein hohes Niveau zu bringen.

  1. Leitfragen

Die Evaluation des Projekts soll anhand der folgenden Leitfragen durchgeführt werden. Die Leitfragen orientieren sich an den OECD/DAC-Evaluierungskriterien (Development Assistance Committee).

Relevanz

  • Werden politische Leitlinien durch die Projektumsetzung erfüllt?
  • In wie fern ist das Projekt in Bezug auf die Bedürfnisse und Prioritäten von geflüchteten Kindern, im speziellen Mädchen, in und Erstaufnahmeeinrichtungen relevant?

Effektivität

  • In wie fern werden die Ziele des Projekts erreicht?
  • Wie groß ist die Effektivität bzw. der Wirkungsgrad der Projektumsetzung im Vergleich zu den gesetzten Zielen?
  • Welche Abweichungen und Umsetzungsschwierigkeiten sind bei der Projektumsetzung aufgetreten?

Effizienz

  • Wie verhalten sich die eingesetzten Ressourcen (finanziell, materiell und personell) zu den Projektzielen sowie den erreichten Projektergebnissen?
  • Wie realistisch ist der Zeitplan des Projekts unter Berücksichtigung der Kooperation mit einem externen Partner zur Durchführung der Bedarfsanalyse und den Betreibern der Erstaufnahmeeinrichtungen?
  • Wie konstruktiv wurde mit Abweichungen und Umsetzungsschwierigkeiten bei der Projektumsetzung umgegangen?

Wirkung

  • In wie fern trägt die Projektumsetzung zur Verwirklichung der Kinderrechte geflüchteter Kinder im Ankunftskontext bei?
  • In wie fern werden Mädchen direkt und indirekt psychosozial gestärkt und in ihrer Resilienz gefördert?
  • In wie fern wurden Stakeholder (z.B. Betreiber, Mitarbeitende) in und im Umfeld der Unterkünfte in ihrer Handlungssicherheit gestärkt?
  • Sind die durchgeführten Maßnahmen nachhaltig im Kontext Erstaufnahmeeinrichtung?

Nachhaltigkeit

  • Anhand von vorläufigen Indikatoren, in wie fern werden durch das Projekt erreichte, positive Veränderungen auch nach Projektabschluss weiter bestehen bleiben?
  • In welchem Maße hat das Projekt psychosoziale Unterstützungsangebote für geflüchtete Mädchen dauerhaft in Erstaufnahmeeinrichtungen installiert?
  • Inwieweit hat der Aufbau von Netzwerken dazu beigetragen, dass sich die psychosoziale Versorgung der in den Unterkünften lebenden Mädchen verbessert hat?

Einbeziehung und Beteiligung von relevanten Stakeholdern

  • Wie werden relevante Stakeholder-Informationen und -Daten gesammelt, dokumentiert und ausgewertet?
  • Inwieweit sind die Projektpartner sowie relevanten Zielgruppen des Projekts zufrieden mit der Kommunikation, Mitwirkung und dem Engagement von Save the Children Mitarbeitenden?
  • Welche Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispiele spiegeln die gesetzten Ziele des Projekts wider?

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

  • Welche Schlussfolgerungen können aus den Ergebnissen des Projekts und den Erkenntnissen der Evaluation gezogen werden?
  • Wie kann Save the Children Deutschland die Zielsetzung, Planung, Umsetzung und Auswertung zukünftiger Projekte optimieren?
  • Welche weiteren Bedarfe geflüchteter Mädchen ergeben sich nach Abschluss dieses Projekts?
  • Welche Voraussetzungen wurden geschaffen, um den Transfer von Wissen in die Fläche zu ermöglichen? Was fehlt noch?
  1. Methodik

Der Evaluationsbericht basiert auf der detaillierten Überprüfung und Auswertung von relevanten Projektunterlagen und qualitativer Erhebung von Daten in dem gesamten Projektumfeld.

Folgende Leitlinien sind bei der Evaluation zu beachten:

  • Der Schutz von Kindern und ihren Familien ist für Save the Children eine zentrale Aufgabe. Dies beinhaltet, dass wir alles unternehmen, um Kinder innerhalb unserer eigenen Organisation vor Gefahren zu schützen. Deshalb setzen wir die Bereitschaft, nach den Child Safeguarding Standards von Save the Children zu arbeiten, voraus und benötigen bei Vertragsabschluss eine Selbsterklärung zum erweiterten Führungszeugnis, im Falle des direkten Kontakts mit Kindern ein erweitertes Führungszeugnis
  • Datensparsamkeit und die Anonymisierung von personenbezogenen Daten sollen bei der Evaluation erfolgen. Die Verarbeitungsergebnisse sollen keinen Personenbezug haben.
  • Die zeitliche Verfügbarkeit der Stakeholder und Zielgruppen des Projekts ist begrenzt. Zeitliche Flexibilität und Reisebereitschaft sind benötigt anlässlich der qualitativen Datenerhebung.
  • Entsprechend des hohen und besonderen Schutzbedarfs einiger Zielgruppen sollen die Methoden der qualitativen Datenerhebung an ihre Bedarfe angepasst durchgeführt werden.

Der Evaluationsprozess umfasst mindestens folgende Schritte:

Detaillierte Überprüfung und Auswertung von relevanten Projektunterlagen

  • Werknehmer*in überprüft und evaluiert die Projektunterlagen: Gesetze und politische Leitlinien im Bereich Psychosoziale Versorgung geflüchteter Kinder in Deutschland, Projektantrag, Kooperationsverträge, Projekt-Logframe (Interventionslogik); Erkenntnisse aus den Netzwerktreffen, Fachkräfteschulungen, Mikroprojekten, Analysen, Berichten, Dokumentationsmaterialen aus den Unterkünften etc.

Qualitative Erhebung und Erfassung von Daten in dem gesamten Projektumfeld

  • Werknehmer*in definiert die Methodik der Datenerhebung und welche Art von Daten aus dem gesamten Projektumfeld gesammelt werden sollen, um die Zielsetzung und die Leitlinien des Evaluationsberichts zu erfüllen.
  • Die Evaluation umfasst die Einbeziehung und Beteiligung von Projektteam, Projektpartnern und relevanten Stakeholdern und Zielgruppen im ganzen Projektumfeld.
  • Anpassung der Methoden der Datenerhebung an die Bedarfe der Stakeholder und Zielgruppen einschließlich Gruppen mit hohem und besonderem Schutzbedarf.
  • Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispiele spiegeln die gesetzten Ziele des Projekts wider.

Evaluation und Berichterstattung

  • Werknehmer*in evaluiert die Erkenntnisse der Überprüfung der Projektunterlagen sowie die Ergebnisse der Datenerhebung und -erfassung.
  • Werknehmer*in erfasst Schlussfolgerungen und Empfehlungen auf Grundlage der gesammelten und ausgewerteten Erkenntnisse und Ergebnisse.
  1. Vorzulegende Leistungen und formale Anforderungen

Folgende vorzulegende Leistungen und formale Anforderungen werden vom Projektteam geprüft und genehmigt:

  • Detaillierter Arbeits- und Zeitplan;
  • Methodik der Datenerhebung und -erfassung im ganzen Projektumfeld;
  • Entwurf der methodischen Instrumente (z.B. Interviewleitfaden);
  • Entwurf des Evaluationsberichts einschließlich Schlussfolgerungen und Empfehlungen;
  • Präsentationen des Entwurfs des Evaluationsberichts einschließlich Präsentationsmaterialien;
  • Endfassung des Evaluationsberichts einschließlich Einarbeitung von Erkenntnissen der Präsentationen und Kommentaren des Projektteams.

Der Evaluationsbericht soll ca. 15-25 Seiten in deutscher Sprache ohne Anhänge umfassen.

Folgendes Berichtsformat ist empfohlen:

  • Inhaltsverzeichnis;
  • Abbildungsverzeichnis;
  • Begriffsverzeichnis;
  • Zusammenfassung;
  • Hintergrundinformationen;
  • Methodik;
  • zentrale Erkenntnisse auf Grundlage der Zielsetzung und Leitlinien des Evaluationsberichts;
  • Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispiele;
  • Schlussfolgerungen;
  • Empfehlungen;
  • Literatur;
  • Anhänge (z.B. Datenerhebungsinstrumente). 
  1. Ihr Profil

 Werknehmer*in soll folgende Fachkenntnisse und Erfahrungen mitbringen:

  • Berufserfahrung mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden in Monitoring und Evaluierung von Programmen im Bereich Kinderrechte und/oder Flucht und Migration/ im Projektmanagement;
  • Praktische Berufserfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit/ Humanitären Hilfe/Arbeit mit geflüchteten Menschen/Arbeit mit Frauen und Mädchen;
  • Erfahrung in der Arbeit mit von Unternehmen geförderten Projekten;
  • Kenntnisse und Erfahrung im Bereich Gender Mainstreaming und in der gendersensiblen Umsetzung von Projekten
  • Hohe interkulturelle Kompetenz sowie Sensibilität im Umgang mit verschiedenen sozialen Gruppen;
  • Sie sind kommunikationsstark, lösungsorientiert, flexibel;
  • Strukturiertes und eigenverantwortliches Arbeiten;
  • Sie schreiben klare, leserorientierte, fehlerfreie Texte auf Deutsch;
  • Identifikation mit den Werten der „Child Safeguarding Policy“ von Save the Children Deutschland e.V.
  1. Angaben zur Angebotsstellung

 Wir freuen uns auf Ihr Angebot. Bitte senden Sie uns die folgenden Unterlagen:

  1. technisches Angebot maximal 5-7 Seiten einschließlich:
    • detaillierter Arbeits- und Zeitpläne;
    • Methodik der Datenerhebung und -erfassung im ganzen Projektumfeld;
    • Erläuterung der Leitfragen und -linien der Angebotsanfrage;
  2. Anschreiben (maximal 1 Seite);
  3. Lebenslauf;
  4. Relevante Referenzen (z.B. Bericht, Publikation, Kontaktdaten von Referenzgebern);
  5. finanzielles Angebot mit detaillierter Preiskalkulation, aus der die einzelnen terminierten Teilleistungen zur Erbringung der Gesamtleistung ersichtlich sind, inklusive Angaben zu durch den/die Werknehmer*in gewünschte Teilzahlungen.

Wenn Sie die Entwicklung der weltweit größten unabhängigen Kinderrechtsorganisation in Deutschland aktiv mitgestalten möchten, freuen wir uns über Ihr Angebot!

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen auf Deutsch bis zum 18.10.2019 per E-Mail an narmatha.sivanesan@savethechildren.de. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Narmatha Sivanesan. Wir freuen uns über Ihr zeitnahes Angebot!

  1. Allgemeine Vertragsbedingungen

Alle Rechte am Evaluationsbericht sind Save the Children Deutschland e.V. zu übertragen. Zitierweise, Schreibstil, bibliografische Angaben folgen den Regeln von Save the Children Deutschland e.V.

Die voraussichtliche Dauer des Werkvertrags beträgt ca. 6 Wochen ab 28. Oktober 2019:

  • Abgabefrist des Entwurfs des Evaluationsberichts ist der November 2019;
  • Minimum 2 Präsentationen des Entwurfs des Evaluationsberichts;
  • Abgabefrist der freigegebenen Endfassung des Evaluationsberichts ist der Dezember 2019

Notwendige Reise- und Unterbringungskosten werden von Save the Children Deutschland e.V. eingeplant und erstattet.

Werknehmer*in arbeitet mit Mitarbeitenden vom Projektteam zusammen und berichtet direkt an die Projektleitung.

(noch) nicht online zu finden

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