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Freiwillige Zahlungen im September 2019: Bitte weiter so!

Lieber*r Leser*in,

ist Dir schon mal aufgefallen, dass die Jobsuchenden deutlich weniger Geld freiwillig zahlen als die Arbeitgeber*innen? Die Grafik zeigt das ganz deutlich.

Was das Balkendiagramm nicht zeigt, ist, dass die Anzahl der jobsuchenden Unterstützter*innen relativ konstant ist. So unterstützten mich im letzten halben Jahr pro Monat zwischen 30 und 43 Jobsuchende und die damit verbundenen Summen lagen zwischen 753,90 € und 1.985,75 €. Bei den Arbeitgeber*innen hingegen schwankten die Anzahl zwischen 16 und 38 und der jeweilige Gesamtbetrag zwischen 2.763,40 und 7.270,50 €.

Auch der September fügt sich da wunderbar ein: 35 Jobsuchende zahlten 1.075,95 € und 34 Arbeitgeber*innen überwiesen 5.970,90 €, dazu kamen 119 € von einer der verlinkten Coaches. Insgesamt waren es 70 Unterstützer*innen und 7.165,85 € und die Zahlen sind im Vergleich zum Vormonat wie gehofft wieder deutlich gestiegen. Danke!

Was ich mir immer mal wieder bewusst mache, ist, dass letzlich hinter jeder freiwilligen Zahlung ein Mensch steht. Das gilt sowohl für finanzielle Unterstützung der Jobsuchenden als auch für die der Arbeitgeber*innen: Überall ist da ein Mensch, der für sich entschieden hat und manchmal auch andere überzeugt hat, freiwillig zu zahlen.

Hoffentlich aus Überzeugung: Ich finde die Jobtipps und alternative Bezahlmodelle großartig. Teilweise aus Pflichtgefühl: Ich nutze die Jobtipps, also zahle ich. Teilweise aus Gerechtigkeitssinn: Ich zahle ja auch für vergleichbare, kostenpflichtige Angebote. Vielleicht aus Eigennutz: Ich brauche die Jobtipps. Oder auch aus ganz anderen Gründen, die mir nicht einfallen.

Was auch immer es für Dich ist: Ich freue mich auf Deine Unterstützung!

Herzlich
Gesine

Veröffentlicht inFreiwillige Zahlungen

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