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Freiwillige Zahlungen im Januar 2017: Finanzielle Unterstützung unter 1.500 €

Liebe*r Leser*in,

falls du den Eindruck hast, dass ich von den Jobtipps leben kann: Dem ist leider nicht so.

Die Zahlen – und eine Grafik

Im Januar gingen die freiwilligen Zahlungen den dritten Monat in Folge zurück und lagen mit 1.434,81 € genau 88,63 € unter denen von Dezember. Es gab 58 Unterstützer*innen: 52 Jobsuchende zahlten 989,81 €, dazu kamen 445 € von 6 Arbeitgeber*innen. Die Beträge lagen bei den Jobsuchenden zwischen 5 und 100 € bzw. bei den Arbeitgebern*innen zwischen 20 und 100 €. Insgesamt 31 Unterstützer*innen zahlten zum ersten Mal, die anderen 27 waren erneute Zahler*innen. Die Zahl der Daueraufträge ging nach oben und liegt nun bei 19. Dazu kamen 14 PayPal-Zahlungen und 25 Einmal-Überweisungen.

An alle, die mich letzten Monat finanziell unterstützt haben: Vielen herzlichen Dank!

Damit du siehst, wie sich das alles im Laufe der Zeit entwickelt, gibt’s nicht nur die Zahlen, sondern ab jetzt auch eine kleine Grafik:

Das Besondere an den Jobtipps

Die Jobtipps sind – zumindest soweit ich weiß – anders als alle anderen Seiten, auf denen du Stellen findest. Ich meine damit: den inhaltlichen Fokus (Stellen für Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftler*innen in den Bereichen Bildung, Kultur & NGOs für Berlin und Umgebung), die Auswahl (inhaltlich und finanziell geeignete Stellen, siehe Kriterien für Stellen), den Umfang (viele Stellen, d.h. 100 oder mehr, für die aktuell Bewerbungen möglich sind), den Zugang (kostenlos für Jobsuchende und Arbeitgeber*innen) und meine Arbeitsweise (eigene Recherche plus  5-10% der Stellen als Hinweise von (ehemaligen) Leser*innen oder Anfragen von Arbeitgebern*innen).

Ich mache die Jobtipps, weil ich zeigen will, wieviele und welche tollen Stellen und spannenden Arbeitgeber*innen es gibt. Ich mache die Jobtipps, um Jobsuchende zu unterstützen, diese Stellen und Arbeitgeber*innen zu entdecken und die Arbeitgeber*innen zu unterstützen, geeignete Jobsuchende zu erreichen. Ich hoffe, dass so die richtigen Menschen und Stellen zueinanderfinden und miteinander glücklich und zufrieden werden.

Da ich keine Organisation oder Plattform im Hintergrund habe, die mich bezahlt, sind meine Jobtipps in diesem Umfang und mit dieser Regelmäßigkeit nur möglich mit freiwilligen Zahlungen: So müssen Jobsuchende kein Abo bei mir abschließen, um von den Arbeitgebern*innen und Stellen zu erfahren, und Arbeitgeber*innen müssen keine Anzeige bei mir buchen, um auf freie Stellen hinzuweisen – sowohl Abos als auch Anzeigen würden das einschränken, was ich gern mache: Jobsuchende und Arbeitgeber*innen unterstützen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich mache die Jobtipps nicht, um damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern ich möchte meinen Lebensunterhalt damit verdienen, dass ich die Jobtipps mache.

Ich freue mich auf deine Unterstützung!

Herzliche Grüße
Gesine

Veröffentlicht inFreiwillige Zahlungen